Pressekonferenz: Rückblick auf das 1. Halbjahr 2021 und Herausforderungen für die Zeitarbeit im 2. Halbjahr

Veröffentlicht am 14. September 2021

Die Entwicklung der Zeitarbeitsbranche hängt von der wirtschaftlichen Stärke des Landes ab. Im Jahr 2020 sah sich der Sektor einem Einbruch seiner Geschäftstätigkeit von 23,6 % gegenüber, welcher zu einem Wegfall von beinahe 185 000 Vollzeitstellen führte. Vor dem Hintergrund dieser beispiellosen Krise wurde die gesamte Branche tätig, um die berufliche Stellung ihrer Arbeitnehmer, sowohl der Festangestellten als auch der Leiharbeiter, zu schützen und zu sichern. Dank einer steigenden Konjunktur ist seit Anfang 2021 in der Zeitarbeit eine leichte Erholung zu verzeichnen, auch wenn die Auswirkungen der Krise noch zu spüren sind.

Doch der Herbst wird von erneuten Spannungen in vielen Berufen geprägt. Der Arbeitskräftemangel betrifft alle Wirtschaftszweige und hindert manche Unternehmen sogar am Wachstum. Die Zeitarbeits- und Personalvermittlungsbranche bietet Lösungen für diese Probleme und Prism’emploi, der größte französische Arbeitgeberverband der Zeitarbeitsbranche, leistet einen Beitrag zur konkreten Umsetzung, um den Übergang entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen bestmöglich zu begleiten: Erarbeitung einer Personalplanungsvereinbarung für die Branche, Ausbildungsförderung, Förderung unbefristeter Zeitarbeitsverträge, Entwicklung von Partnerschaften mit der öffentlichen Beschäftigungsförderung zur Förderung qualifizierter Arbeitsplätze.

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